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genden Tage aber erſchien der Koͤnig unausge⸗ ſetzt waͤhrend den Stunden, da der Hof verſam⸗ melt war, in den Zimmern ſeiner Mutter, und bald fluͤſterten ſich die Hoͤflinge zu: der Magnet, welcher Seine Majeſtaͤt dahin ziehe, ſey in den Augen des podoliſchen Fraͤuleins zu ſuchen.
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Auch zu den Dhren Hippolyts drang das Geſchwaͤtz, und waͤre dieß auch nicht geweſen, ſo konnte ihm manches andere nicht entgehen, das ohne Aufſehen zu erregen, dennoch eine be⸗ vorſtehende Aenderung anzeigte. Ihm ſtand wie immer der Zutritt zum Hauſe der Prinzeſſin von Mazowien offen, doch traf ſich's ſiets, daß er Helenen nicht daheim, vder umgeben von einer Menge fand, fuͤr welche ſie erſt ſeit kurzer Zeit ein Gegenſtand ausgezeichneter Ehrfurcht gewor⸗ den; Frau Anna war nicht ſtrenger gegen ihn als ſonſt, ſie ſchien guͤtiger im Gegentheil, als ſie es pflegte, und beehrte ihn oftmals mit ei⸗ nem Geſpraͤch; es lag indeſſen in der Art, wie ſie ſich nach ſeinen Beſchaͤftigungen und ſogar


