Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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Lächeln begleitet; doch meinet ihr nicht, daß ein ſolcher wuͤrdig iſt die Krone eines Monarchen zu ſchmuͤcken, und ſo ein Anderer ihn erwerben wollte, er es nicht koͤnne, ohne daß Ungewoͤhn⸗ liches ihn dazu berechtigt? Darauf wandte ſie ſich plotzlich, und den Grafen Johannes aber⸗ mals mit einer Bewegung des Hauptes begruͤ⸗ ßend, begab ſie ſich nach dem Ende des Saales, wo ſich ihr Lehnſeſſel unter einem Baldachin be⸗ fand. Sinnend uͤber das Gehoͤrte ſtand Hippo⸗ lyt und unaufmerkſam auf das, was ihn umgab⸗ auch auf den forſchenden Blick, welchen ſein ehrenwerther Goͤnner eine Zeitlang auf ihn rich⸗ tete, bis das Dazwiſchentreten Anderer ihn ſei⸗ nen Augen entzog. Da naͤherte Biſchof An⸗ dreas, der eine geraume Zeit unfern in leiſem angelegentlichem Geſpraͤch mit der ungariſchen Koͤnigin geſtanden hatte, ſich ihm und ſprach: So nachdenklich, werther junger Herr? Schei⸗ net Ihr doch der Einzige, der nicht Theil nimmt an der Benunderung, die das Fraͤulein von Podolien eingeerntet, da dieſelbe doch, wenn man glauben ſoll was das Geruͤcht ſagt, Euch mehr erfreuen ſollte, denn jeden An⸗ dern;— Verzeihet Hochwurdigſer/ ſprach Bo⸗