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ſchon mit Vorſſcht gedachte; ſie hatte des Hip⸗ polyt Boratynski erwaͤhnt, und ihn einen wackern jungen Edelmann genannt aus acht⸗ barem Hauſe, und, des Maͤdchens Verwirr⸗ ung nicht ungefaͤllig bemerkend, hinzugeſetzt, es ſey das Fraͤulein von Podolien des beßten Gluͤckes werth, und ihre Sorge ſolle es ſeyn, daß ſie deſſelben theilhaftig werde. Auch Hip⸗ polyt war der Ehre gewuͤrdigt worden, oftmals Theilnehmer der Feſte Bona's von Mailand zu ſeyn; obgleich der Widerwillen, welchen er ge⸗ gen die Wirthin dieſes Hofes empfand, keines⸗ weges gemildert war, ſo konnte er es doch nicht ablehnen, Verſammlungen beizuwohnen, zu welchem der Zutritt einem Juͤngling ſeines Al⸗ ters und geringen Ranges eine ehrenwerthe Aus⸗ zeichnung ſeyn mußte, deren Glanz dem uner⸗ fahrenen Auge, behagte und, mehr als Alles, welche ihm beinahe täglich die Gelegenheit dar⸗ boten, die Geliebte zu ſeben und manch ver⸗ ſtohlen vertrauliches Woͤrtchen im Getuͤmmel des Feſtes mit ihr zu wechſeln, das in dem ernſten und wenig zahlreichen Geſellſchaftkreiſe, der ſich bei ihrer Mutter einfand, nur allzu leicht be⸗ porcht oder mißdeutet worden waͤre⸗


