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hatten— man bediente ſich in Gegenwart der, der Mundart des Landes nur wenig kundigen Ausländerin gemeiniglich der ſpaniſchen und welſchen Sprache, welche damals in den Krei⸗ ſen der vornehmern Welt die Stelle vertrat, die man ſeit hundert und funſtig Jahren erſt der franzoͤſiſchen eingeraͤumt; auch bewaͤhrte ſich ſchon damals die eigenthuͤmliche Fertigkeit der Sarmaten, ſich fremdlaͤndiſcher Wortbildungen und Toͤne ohne Beſchwerde zu bedienen, und wenige waren unter den Großen und unter dem bedeutendern Adel, welche nicht ein mehr oder weniger dauernder Aufenthalt in dem weſtlichen Europa geſchickt gemacht haͤtte, ihren Platz an den neu umgeſtalteten Hofe mit Anſtand und ſeiner Sitte zu behaupten.
Es geſchah nur ſehr ſelten, daß die Prin⸗ zeſſin von Mazowien mit ihrem Fraͤulein nicht in den Abendverſammlungen der Mailaͤnderin erſchienen waͤre, welche oft bis zum Morgen ver⸗ längert wurden, und ſo manches Auge richtete ſich mit verſtohlener Aufmerkſamkeit auf die bei⸗ den Fuͤrſtinnen, um aus ihrem Benehmen ei⸗ nige Vermuthungen uͤber die urſache und die Beſchaffenheit einer Annaͤherung zu bilden, wel⸗


