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uns alle widerſtrebend dahin reißt. Laſſe mich nicht mehreres hinzuſetzen; auch Du haſt aͤhn⸗ liches bemerkt, und ſo bitte ich, halte Dich an den Wahlſpruch der Verlobten und gehe nicht daruͤber hinaus, bis Dir der Bruder wieder zur Seite ſteht.— Wohl ſind mir gewiſſe Ab⸗ ſichten der Wojewodin glaublich geweſen, erwi⸗ derte Hippolyt, doch mehrere Tage, welche ſie verlebt hat in des Koͤnigs Naͤhe, haben wohl den Ungrund thoͤriger Hoffnungen ſattſam be⸗ ſätigt, und ſey dem auch nicht alſo, ſo nird doch an des Fraͤuleins Muth jenes eitle Vorha⸗ ben ſcheitern.— Meineſt Du?— ſprach der Herr von Samborz laͤchelnd und kopfſchuͤttelnd; glaubſt Du, daß zwei Frauen wie die, deren endliche Conſtellationen ſich jetzt auf unbegreif⸗ liche Art genaͤhert haben, zwei Frauen, wie Anna von Mazowien und die Koͤnigin Mutter ſo leicht dem entſagen mogen, dem ſi das ſchwerſte Opfer gebracht, das Dpfer langjaͤhri⸗ gen unverſohnten Haſſes? Meineſt Du, daß dieſe dunklen Gewalten, die gleich Wetterwol⸗ ken ſich vereinigt, ſtatt des zerſtörenden Blitzes einen ſanften Himmelsſtrahl herabſenden werden, um Hymens Fackel zu entzuͤnden fuͤr zwei Ver⸗


