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dam entgegen trat, ſo ſcheine ich doch fortan kein unwillkommener Gaſt ihres Hauſes. Dar⸗ um mein' ich zu thun, wie Helena mir gehei⸗ ßen, und auszuharren in Hoffnung und Liebe, bis ſich alles gefuͤgt wie es recht iſt und bil⸗ lig.— Gott gebe, daß es ſich ſo fuͤgen mag, lautete Petrus Gegenrede, hoͤchlich erfreut mich der Jungfrau zartem und feſten Sinn, und ich denke nicht, daß mein Bruder ihr nachſtehen könne in ſo loͤblichem Beginnen— dennoch kaͤ⸗
me es nicht ſo, wie Du gehofft, zeigten ſich
Dir neue Hinderniſſe, ſo verſprich mir, Bru⸗ der, daß Du nichts unternehmen werdeſt, bis ich zuruͤckkomme von meiner Fahrt. Es gemah⸗ net mich, als ſey die Geſchichte Deiner Liebe nicht ſo einfach, als wohl manche andere, da der Mutter Ehrgeiz des Vaters Verordnung und des Kindes ſittiger Neigung entgegen ſteht, und Beharklichkeit, gekroͤnt durch irgend einen Zufall, dann endlich doch den Sieg davon traͤgt, wie es zu leſen in manchen Geſchicht⸗ buͤchern und auch wohl im wirklichen Leben zu ſchauen— ich fuͤrchte, Euer Geſchick iſt eng verflochten in jenes dumpfe bedrohliche Trei⸗ ben, das ſelten nur ſchtbar, doch fuͤhlbar ſets


