ders verrichtet, als um das Geld, und Euch
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auf: Schönen Dank, Frau Baſe, fuͤr Eure plötzliche und uneigennützige Geneigtheit— doch habe ich Eure weiſe Rede nicht allerdings be⸗ griffen.— Was die Liebe anbelangt zu Wein, Brantwein, Meth und andern dergleichen Heri⸗ ſtaͤrkungen, ſo iſt's wohl wahr, daß ſolche mir oftmals nachtheilig geweſen im Herrendienſt; es muß mir aber angethan ſeyn in der Wiege, und ich weiß nicht, ob ſie ein Erbſtuͤck iſt von mei⸗ ner Mutter, Eurem Schweßerkind, oder von meinem Vater, dem Zahnausreißer.— Was Ihr aber geſprochen vom Zuvielthun im Herren⸗ dienſt, das iſt mir zu hoch, und man kann meines Erachtens gar nicht zu viel thun in dem⸗ ſelben, abſonderlich bei einem ſtrengen und ei⸗ frigen Gebieter, wie der Kmita iſt, der gar unwillig darein ſchauen wuͤrde, wollte einer ſei⸗ ner Diener abdingen von dem, was er ihm ge⸗ heißen.— Ihr meinet wohl gar— erwiderte die Alte— einen tuͤchtigen Schluck nehmend, daß Ihr Beſonderes an mir gethan mit dem ge⸗ ringen Pfennig, den Ihr der Schwrſter Eurer Großmutter gereicht, und ruͤckt ihn mir auf? Hoͤret nur, habt Ihr denn jemals etwas an⸗
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