Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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jemals eine Brauſche ſchlagen laſſen an Euren dicken Kopf, ohne daß ein Goldſtuͤck bei der Hand geweſen waͤre, um es darauf zu druͤcken? Das lob' ich aber an Euch, denn es ißt das liebe Geld nütze zu allen Dingen, und ein rechtes Bindungmittel zwiſchen Freunden und Bluts⸗ verwandten. Damit Ihr aber ſehet, daß ich nicht ſo eigennuͤtzig bin, als Ihr meinet, ſo will ich Euch außer der Koſt und Wohnung fuͤr Eure guͤldnen Pfennige, trautes Soͤhnlein, noch eine Lehre umſonſt in den Kauf geben. Ah⸗ dingen, ſprachet Ihr, ließe ſich der Herr nicht bon dem Gebot, und das iſt vollkommen recht und billig; das Zuviel taugt jedoch in kei⸗ nerlei Weiſe, und hat es bewaͤhrt an Euch. Glaubet mir, haͤttet Ihr, ſtatt mit toͤlpiſchem Dienſteifer großen Laͤrm zu machen in gar ſpitz⸗ findigen Dingen, Euch den Ruͤcken frei gehalten, wie es einem Klugen ziemt, es waͤre beſſer ge⸗ weſen fuͤr Euren Herrn und fuͤr Euch, und Ihr ſäßet heute noch im Palaſte des alten Wojewo⸗ den. Doch, um alſo zu thun, muß man nicht mit taumelndem Schritte und ſchwerem Haupte an das Werk gehen. Denket nur nicht, ich ſpeeche ſo auf gutes Gluͤck, nach Art bejahrter