Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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Daͤmpfe traten in Geſtalt eines dichten Rauches durch die uͤbel verwahrten Laͤden in die eiſige Luft der Winternacht. Dem Himmel ſey Dank, brummte Waeclaw in den bereiften Bart hinein, dem Himmel ſey Dank, daß des Teufels Groß⸗ mutter zu Hauſe iſt, ſonſt haͤtte der Schreiber⸗ gehuͤlfe des Großmarſchallamtes die Nacht wohl im Freien zubringen muͤſſen, und eine Schuͤtte Stroh an dem Torffeuer iſt doch immer beſſer, als ein Schneekiſſen auf einem Judengrab.— Nach dieſer Bemerkung begann er erſt mit lei⸗ ſer Stimme, dann immer lauter zu rufen.— Macht auf urſula, meitne Baſe!— mit Ver⸗ gunſt— macht auf.— Laſſet mich doch ein, denn es iſt verteufelt kalt im Freien.— Auf⸗ gemacht— ich bitte Euch. Mach auf ſchaͤnd⸗ liches Weibſtüͤck im Namen der Holle!— Bei dem erſten Beginnen dieſer Begruͤßung hatte die Stimme im Innern der Huͤtte geſchwiegen; als aber die letzten Kraftworte erſchallten„ er⸗ hob ſie ſich aufs Neue, und ließ ſich in heiſerm, geſangaͤhnlichen Tone und ſchnell hervorgeſtoße⸗ nen Worten alſo vernehmen: Biſt Du es, der draußen ſteht vor der Thuͤre, Geliebter meiner

Seele? Biſt Du es, trauter Junker? Warum

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