Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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ſchuͤtzten zu damaliger Zeit nur den Adel, die Geiſtlichkeit und hoͤchſtens den hoͤhern Buͤrger⸗ ſtand, und ſo konnte es leicht kommen, daß, wenn er dem Wojewoden in den erſten Au⸗ genblicken des Zornes zu Geſchte kam, ihn die⸗ ſer ohne weitlaͤufige Unterſuchung einen Tani auf Nichts, wie die Engläͤnder ſagen, ver⸗ ſuchen ließe. Er hielt es daher fuͤr rathſam, in ſeinem Schlupfwinkel bis zur einbrechenden Nacht verborgen zu bleiben, und es war ſchon ziemlich ſpaͤt, als er mit ſchwerem Kopf und er⸗ leichtertem Beutel ſich auf den Weg machte, ei⸗ nen andern Zufluchtort auſzuſuchen, wo er we⸗ nigſtens die naͤchſten Tage unangefochten blei⸗ ben, und uber ſein ferneres Beginnen mit ſich zu Rathe gehen konnte. An dem aͤußerſten Ende der genannten Vorſtadt, unfern von der Stäͤtte, wo traurige Kiefern und duͤſtere Fichten die bret⸗ ternen Male beſchatten, welche uͤber den Graͤ⸗ bern der Ifraeliten aufgerichtet ſind, brannte in einer einſam gelegenen aͤrmlichen Huͤtte ein mattglimmendes Torffeuer auf niedrigem Herd. Ein mißtoͤnender Geſang, wie aus den wackeln⸗ den Kinnladen eines bejahrten Weibes, ſchallte dem Naͤherkommenden entgegen, und widrige