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Ihr war mein Ahnherr Piaſt, als ihm des Himmels Wille die Krone verlieh.— Sehet jene Barbgra, es iſt die Liebe, welche ſie auf den Thron hob, und groͤßer iſt wohl der Ab⸗ ſtand zwiſchen dem Koͤnig der Polen und der Tochter des Vaſallen, als zwiſchen Euch und mir, deren Vater ein Edelmann war wie der Eure.— D nicht dieſe Barbara muͤſſet Ihr nennen als ein ermunterndes Vorbild, noch iſt es ungewiß, ob ihr Name nicht dereinſ ein warnendes Beiſpiel ſeyn wird fur die, die des Herzens Trieben folgen gegen menſchliche Ruͤck⸗ ſict und aͤlterliches Gebot.— und iſt es nicht des PVaters Wille, der unſer Buͤndniß gehei⸗ ligt? ſprach das Fraͤulein, indem ſie den Fuß auf die erſte Stufe der Treppe ſetzte, welcher ſie ſich im Geſpraͤch genäbert hatten, und guf de⸗ ren zweitem Abſatz die Diener der Prinzeſſin von Mazowien ihrer jungen Gehieterin warte⸗ ten, darauf fuhr ſie fort, indem ſie dem jungen Voratynski die Hund bot— Ihr fuͤrchtet die Strenge der Mutter? doch ſevd getroſt; auch in Helena's Adern fließt viaſiſches Blut, und ſey auch Frau Annens Porbaben, welches es wolle, bald wird ſie erfahren, daß es ein eitles


