Teil eines Werkes 
2. Band, Hippolyt Boratynski : 2. Theil (1825)
Entstehung
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in unſte Hand gegeben iſt, durch dieſen red⸗ lichen Muſelmann. Somit alſo, Herr Fuͤrſt Glinski, ſeyd Iht uͤberwieſen von Rechtswegen. Ja! hruͤllte Wafil Jwanowiez mit don⸗ nernder Stimme:und Du ſollſt alsbald den Lohn Deiner Thaten empfangen, Verraͤther! Da zog Herr Michael den Saͤbel, und wir thaten ein Gleiches, entſchloſſen, unſer Leben den Moskowitern theuer zu verkau⸗ fen. Aber die Menge ͤberwaͤltigte uns nach kur⸗ zer Gegenwehr; wir wurden entwaffnet, und auf Karren fortgefuͤhrt nach dem Schloſſe Wiazma, in der Stille der Nacht.

Hier fuͤhrte man uns, den Herrn Michael, den Simeon Bielski und mich in ein leeres Gemach im Erdgeſchoß, und ließ uns allein. In dem Erker des Behältniſſes lagen Strohmat⸗ ten am Boden; vergitterte Fenſter und eiſerne Thuͤren, vor welchen Wachen klirrenden Schrit⸗ tes auf und nieder gingen, mahnten uns an das Geſchick, welches unſrer wartete in den Haͤnden unmenſchlicher Feinde. Noch blieb Glineki ſtumm, nicht ein Wort war gekommen uͤber ſeine Lippen, ſeit der Anrede des Kanzlers im Saale zu Smo⸗ lensk. Still ſetzte er ſich auf eines der Strohla⸗