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gezogen hatte; kurz, die Beiſchlaͤferin des Jo⸗ hannes von Zabrzegi. Doch faßte ich mich bald und ſprach zu ihr mit ſpoͤttiſchen Worten, dar⸗ unter ich es verbergen wollte, daß mir ihr An⸗ blick doch noch nicht ganz gleichguͤltig war;„Ei, willkommen, ſchoͤne Dame; bin ich doch ſehr er⸗ freut Euch zu finden auf der Landſtraße bei naͤchtlicher Weile; kommt Ihr aus den Armen Eures graukoͤpfigen Amanten, oder gedenket Ihr erſt dahin?“— Sie aber erſchrak, da ſie mich erkannte und erwiederte mit ſtammelnder Zunge: Seyd Ihr es, werther junger Herr von Kijow? ſchon lange habe ich nicht die Ehre gehabt, Euch zu ſehen.“ Ich— ich komme von Grodno — da hat ſich eins von meinen Pferden an den Eisſchollen auf dem Niemen das Eiſen abgetreten, und den Huf beſchaͤdiget, da bin ich hier einge⸗ kehrt auf einen Augenblick, und will nun nach Hauſe, ein vier Gewende hinterm Buſch.„Ei,“ ſagte ich lachend: was iſt doch der Herr Zabr⸗ zezinski fuͤr ein unhoͤflicher Liebhaber, daß er Euch fort laͤßt zu dieſer Stunde und Euch eine Herberge verſagt zur Nacht. Oder iſt Euch bei ihm vielleicht die Zeit lang worden?— Waͤhrend des Geſpraͤchs hatte Haſſan ſich hinter mir her⸗


