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rauf gegen den Edelmann mit angſthafter Ge⸗ berde:„Wos is mer dos, dos niſcht mai Pfaͤrd, weßen Pfaͤrd ſull es denn ſai, Gottes Wunder, hob ech doch noch bekuͤmme kai Geld, un ſo lang ech niſcht hob kat Geld, is das Pferd doch mai.”⁰—„Schurkiſcher Jude,“¹ fuhr ihn der Edelmann an, iſt Dir mein Wort nicht genug, und des Herrn Großmarſchalls? und habe ich nicht geſchickt nach dem Geld? Der Jude fuhr fort zu ſchreien:„Wos is mer dos, mit dem gnaͤdiglichen Herrn Grausmorſcholl? a Wort is a Wort, a Wort is kai Geld niſcht, wos thu ech mit a Wort? und gaͤbt mer mai Pfaͤrd, ech will niſcht habe Euer Geld, und gar niſcht Euer Wort, ich will hobe mai Pfaͤrd. Und Fuͤrſt Glinski ſprach mit gebieteriſchem Tone zu jenem: „Nun, macht ſchnell, Herr Edelmann, und gebt das Roß heraus, welches ich gekauft; ich habe nicht Zeit zu rechten mit dem Geſinde des Herrn von Zabrzegi. 4—„Ihr irret Euch, Herr Hof⸗ marſchall,“ ſagte der Littauer kalt, indem er den Zuͤgel des Pferdes um ſeine Rechte ſchlang; „Ich bin nicht vom Geſinde des erlauchten Wo⸗ jewoden Zabrzezinski, ich bin ein Freier vom Adel, und ſein Hausgenoß; und als ſolcher geh


