andermal wieder.— Dann aber naͤherte er ſich dem Reiſenden, und redete zu ihm mit beſchei⸗ denen Weſen— Vergoͤnnet, daß ich Euch begruͤße, edler Herr, denn ich habe ein Anbringen an Euch.— Was begehrſt Du von mir, junger Raufbold— ſprach der Staroſt mit ernſtem We⸗ ſen— meinſt Du daß ich gekommen bin, Deine Haͤndel zu ſchlichten? doch ſehe ich recht, ſo biſt Du Walenty, unſers alten wackern Bielawski Sohn? Ei junger Menſch, was wird der Vater ſagen, daß Du Dich herum haueſt in den Trink⸗ ſtuben, und Dein Herr der erlauchte Kaſtellan? — Nein Vater, entgegnete der Juͤngling er⸗ roͤthend— hat ſich wohl auch nicht auf den Fuß treten laſſen in ſeinen jungen Jahren, und mein Gebieter wird nicht wollen, daß ich einen Schimpf ſitzen laſſen, auf den Farben ſeiner Hauscom⸗ pagnie.— Auch iſt er es, der mich anhero ge⸗ geſendet, mit dieſen Brieflein um es Euch zu eigner Hand zu uͤberreichen. Ingleichen iſt Euer Bruder oben im Hauſe, der Herr Hipolyt Eu⸗ rer zu erwarten, auf dem Wege nach Krakow.— Gieb den Brief her, Waluſiu, ſagte Piotr Bo⸗ ratynski, und trat mit dem Schreiben in das Licht, einer der eiſernen Ampeln.— Er las es
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