aufmerkſam durch, dann ſchuͤttelte er mit dem Kopf, ein leiſer Anflug von Schwermuth glitt uͤber ſein ſchoͤnes maͤnnliches Antlitz, und er ſprach wie zu ſich ſelbſt;— Wird es auch ſo ſeyn koͤnnen; wie Du meineſt, edler ritterlicher Held? — Staͤnd ich allein fuͤr mich, wie gern! denn rauh und dornenvoll iſt ja der Weg der Pflicht! — Dann drehte er ſich raſch zu dem Soldaten, und fragte: Mein Bruder, ſageſt Du, iſt hier?— Auf die bejahende Antwort des Walenty, verfiel er in ein kurzes Sinnen, dann ſagte er wieder halb laut: Auch gut ſo— zeige mir das Ge⸗ mach des Hippolyt, doch folge mir niemand, denn ich will allein ſeyn mit dem Bruder.— Drauf verließ er mit den vorleuchtenden Tataren die Wirthsſtube, Kaspar Gierzanek ergoß ſich im Lobe des Staroſten von Samborz; er ward ganz zuthaͤtig und freundlich gegen dem jungen Krieg⸗ mann, und als dieſer troͤſtend und liebkoſend zu dem immer noch weinenden Maͤdchen trat, machte er ſich in eine andere Gegend des Tanzbodens etwas zu thun, und ſchaute nur manchmal und nicht ohne Wohlgefallen heruͤber zu den fliſtern⸗ den Paͤrchen.
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