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leuten, er ſei genoͤthigt, ſich von ihnen zu trennen, weil Familienangelegenheiten ihn nach England beriefen.
Vetter Maltravers: ſo las nach einiger Zeit dieſer von der Hand ſeines Oheims, mit welchem er auf die dringenden Vorſtellungen Sir Chriſtophs einen nothduͤrftigen Briefwechſel unterhielt: Vetter Maltravers: Heute nur ein paar Worte, weil ich leider wieder ſelbſt ſchreiben muß, nicht des Billy wegen, der jetzt wieder bei der Hand iſt, denn die Hochzeit iſt vorbei, aber weil ich Ihnen ſagen will, daß ich gar nicht zufrieden mit Ihnen bin. Mir iſt allerlei zu Ohren gekommen, und nichts recht Angenehmes. Ein junger Mann vom hohen engliſchen Adel ſoll ſich wohl auszeichnen, aber durch die Wuͤrde und decente Zuruͤckhaltung, die der erſten Nation in Europa zukommt, und abſon⸗ derlich ihrer hohen Ariſtokratie, aber ſich nicht durch Sonderbarkeiten zum Spektacle geben, und vor allen Dingen die gute Geſellſchaft freguentiren. Statt deſſen muß ich hören, daß Sie mit obſcuren Per⸗ ſonen Umgang pflegen und in Cabarets zu finden ſind; ja ſogar von einem fatalen Auftritt hat man mir geſagt, bei dem Sie dem Wachthauſe nur durch
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