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des Grafen rechte Wange war geſtreift, Beauclercs linker Oberarm blutete aus einer etwas tiefern Fleiſch⸗ wunde. Genug, meine Herren!— ſprach der Se⸗ kundant, der Baron wiederholte mit Eifer: Genug — und„Genug“ ließ ſich der Nobleman entſchei⸗ dend und ſelbſtzufrieden vernehmen. Der Graf rich⸗ tete einen fragenden Blick auf dem ihm werthen Feind, und dieſer ſagte: So ſei es, wenn Sie er⸗ klären, daß Sie eine beſſere und richtigere Meinung von den Engläͤndern und ihrem Adel haben, als ſie vorher zu erkennen gaben.— Sehr gern erklaͤre ich das— antwortete der Deutſche mit freimuthiger Wuͤrde, und trat herzu und faßte die dargebotene Hand, indem er aber dies that, flüſterte er: Indeß, wenn ich mich noch zehnmal mit Ihnen ſchießen ſollte, ſo kann ich nicht umhin, eine Ausnahme zu machen.— Dieſe finden wohl uͤberall ſtatt— ver⸗ ſetzte ernſt der Brite; doch unter uns, wie anders wo und auch hier, uͤbertragt der billig Urtheilende den Einen mit dem Andern.—
Am Tage darauf, einem Sonntage, ſah man Maſter Pearſon ſtatt nach der Pfarrkirche, den Weg nach dem engliſchen Geſandſchaftshauſe nehmen, und als er nach ziemlich langem Verweilen zuruͤckkam, erklärte er ſeinen hochachtbaren Freunden und Lands⸗


