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Neffen Seiner Lordſchaft von Queensdowne. Was dieſe ihm geſchrieben, hatte ſie geweckt, der kurore, den die ehrenwerthe Miſtreß Hanbury in Almac ge⸗ macht, die Gunſt in welcher Lady Sefferton in Windſor ſtand, vor allem aber die Sinecure und die fuͤnftauſend Pfund jaͤhrlich. Daß in London der Katholicismus fashion war, galt dem fashionable auch fuͤr etwas, und kurz, ob er gleich an den Rathſchlägen des Lord Marquis ſeinen Witz zu ſchärfen pflegte, meinte er doch, er könne wohl al⸗ lenfalls auch dieſen befolgen, der immer ſo gut wäre, als der den Jem und ſein Boxen betreffend, ja nach dem Ausgange, den der genommen, vielleicht noch beſſer.
Wir haben geſagt, daß er der Graͤfin den Hof auf ſeine Art machte. Um dieſe zu bezeichnen, wird es genug ſein, wenn wir berichten, daß die Dame, unbe⸗ kannt mit der Weiſe der Dandys,(denn die Deutſchen wußte ſie fern zu halten, und von den engliſchen hatte Lord Sefferton bei der Werbung um ihre Schweſter ihr kein Beiſpiel aufgeſtellt,) geraume Zeit nicht wußte, was das Andrängen Herrn Mal⸗ travers an ſie eigentlich bedeute, oder was er uͤber⸗ haupt wolle. Manchmal ſchien es ihr, als treibe ihn die Langeweile, die auf ſeinem Geſichte deutlich


