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ders bei einem ſo angenehmen Sommer, als er dem ſchlimmen Fruͤhling gefolgt warz alſo wenn
gleich des engliſchen Noblemans erſter Beſuch im Hauſe der Verwandtin, bei welcher die junge Dame ſich aufhielt, auch der letzte geweſen und ihm keine Einladung gefolgt war, ſo hatte er doch oft genug Gelegenheit ſie zu ſehen, bei den Landparthieen, zu welchen er ſich ebenfalls unaufgefordert einfand, ſo oft ihn nicht eine Luſtbarkeit etwas niedriger Gat⸗ tung davon abhielt.
Wir hoffen, unſre Leſerinnen haben beim Be⸗ ginnen dieſer Erzählung ſich nicht auf eine Liebesge⸗ ſchichte gefaßt gemacht, auch können wir vorausſe⸗ tzen, daß ſie in der Folge die Hauptperſon kaum zum Helden einer ſolchen tauglich gefunden haben wer⸗ den, doch muͤſſen wir der Wahrheit zur Ehre berichten, daß dieſelbe der Gräfin den Hof machte, wiewohl freilich auf ihre Art.
Huͤbſch war ſie, das hatte Maſter Maltravers, wie wir wiſſen, ſchon bei ſeiner Verdammniß be⸗ kraͤftigt, wenigſtens ſo hubſch, als die Schöne vom Tanzboden, und andere der Gattung, mit welchen Bekanntſchaft zu machen, ihm beſſer als bei dieſer gegluͤckt war; das aber war von geringem Einfluße auf die aus ihrer Lethargie erwachenden Gefuͤhle des


