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und deſſen pflegmatiſche Beſonnenheit der pflegmati⸗ ſchen Thorheit ſeines Reiſegefährten zum Gegenge⸗ wicht gedient hatte, war nach dem erwähnten Vor⸗ falle minder geneigt, immer ſein Begleiter zu ſein, beſonders da er in einen politiſchen Clubb eingefuhrt worden war, aus Finanz⸗und Geſetzmännern beſte⸗ hend, alles ehrbare und angeſehene Männer, die an nichts weniger dachten, als an eine Umwaͤlzung des Staats. So waren denn Herrn Maltravers ge⸗ wohnliche Geſellſchafter der Doktor und Herr Pearſon, und wir muͤſſen bekennen, daß der Zweite nicht weniger als der Erſte ſich immer bereitwillig zeigte, ſich den Launen des Dritten zu fuͤgen. Der Pri⸗ vatgelehrte ließ ſich mit Selbſtgefuͤhl den ihm gebuͤh⸗ renden Theil des Ruhmes nicht entgehen, der man⸗ chem Abentheuer folgte; Maſter Pearſon war be⸗ ſcheidener, er begnuͤgte ſich, es in Gang gebracht zu haben, und trat gewoͤhnlich im Augenblick der Ausfuͤhrung in den Hintergrund zuruͤck. So be⸗ ſchaͤftigt indeß Herr Maltravers dem zufolge war, unterließ er doch nicht, ſeine Bekanntſchaft mit der jungen Gräfin fortzuſetzen, ob ihm ſchon dazu keine ſonderliche Aufmunterung wurde.
Wie wir ſchon erwähnt, iſt man in**** waͤh⸗ rend der ſchonen Jahreszeit wenig heimiſch, beſon⸗


