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foi d'honnète homme!— nach ſo etwas ſah er geſtern nicht aus.—
Ein ſarkaſtiſcher Zug des Gaſtes ſchien anzudeu⸗ ten, daß, trotz des Eifers, mit welchem er Herrn Maltravers vornehme Herkunft ans Licht geſtellt, er doch mit der Meinung uͤbereinſtimmte, die der Gaſt⸗ wirth zur Stadt Peking eben geaußert hatte. Nach einer Pauſe ſprach dieſer halblaut und vertraulich: Herr Pearſon haben immer ſo guͤtig meinen vielen, oft vielleicht unbeſcheidenen Fragen Rede geſtanden, und ſo erdreiſte ich mich denn auch zu einer, die man einem Manne meines Gewerbes wohl verzeihen mag, weil, wie ich ſchon geſagt habe, es fuͤr denſel⸗ ben gut iſt, wenn er weiß, wie er in vorkommenden Fällen ſein Benehmen einzurichten hat. Mich däucht, wenn der kuͤnftige Lord Marquis ſich nach Stan⸗ desgebuͤhr auf die Rolle eines Verzehrers gut zu verſtehn ſcheint, ſo ſpielt der achtbare Baronet die des Zahlers. So etwas entgeht unſer Einem nicht, hätte auch der Jokey, als er geſtern micht ſonderlich nuͤch⸗ tern ankam, gegen meine Leute allerlei geſchwatzt, woraus trotz des Kauderwelſches zu entnehmen war, daß er und der Kammerdiener zwar dem Herrn Maltravers dienen, aber von dem Sir Baronet be⸗ zahlt werden. Es verſteht ſich, fuhr er in forſchen⸗


