Teil eines Werkes 
27. Band (1834) Die Briten in der deutschen Haupfstadt : Erzählung / von Alexander Bronikowski
Entstehung
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der Weiſe fort: daß der Erbe ſo hohen Ranges auch viel Geld und Gut zu erwarten hat, ſollte jedoch derſelbe, entſchuldigen Sie meine Dreiſtigkeit, Herr Pearſon, ſich derſelbe, was man ſo ſagt, ſich nicht ein wenig klomm befinden, und dem einſtigen Peer die ächten Guineen des unächten Titularedelmanns ſo in der Fremde nicht willkommen und ſogar noth⸗ wendig ſein?

Ich wuͤnſche Ihnen Glück zu Ihrer Scharfſicht, Herr Climent— antwortete der Englaͤnder lächelnd: Sie haben dem Nagel auf den Kopf getroffen. Zwiſchen Herrn Maltravers und Sir Chriſtoph iſt der Unterſchied, der ſich zwiſchen Hoffnung und Wirklichkeit befindet, und— ſetzte er mit einem hier ſeltſam angebrachten frömmelnden Blick zum Him⸗ mel hinzu,— Sie als ein Chriſt und welterfahrner Mann wiſſen, daß keine Hoffnung ſo ganz ſicher ſteht, die nicht auf das Jenſeit gebaut iſt, und wie das Schickſal oder die Vorſehung nicht ſelten das irdiſche Hoffen vereitelt.— Sir Chriſtoph Cubbs iſt reich, Herr Maltravers kann es werden,— fuhr er mit wiederkehrendem comiſchen Lächeln und nach⸗ druͤcklicher Betonung fort,— er kann es werden, aber—— Mylord Marquis iſt noch nicht alt, und meint ſogar jung zu ſein, ein uͤberreifer fis⸗

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