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zige Sohn des verſtorbenen ſehr ehrenwerthen Lord George Maltravers, einzigen Bruders des noch lebenden Lord Marquis von Queensdowne, Grafen, Viscount und Baron von A bis 8, und ſomit der unbezweifelte und rechtmäßige Erbe aller Titel ſeiner Familie. Sie ſehen in ihm einen hoff⸗ nungsvollen jungen Herrn, welchem Seine Groß⸗ britanniſche Majeſtät dereinſt den Titel eines hohen und maͤchtigen Prinzen und lieben Vetters ertheilen wird*), ein kuͤnftiges Mitglied der Peerskammer, wie er es jetzt ſchon der hohen engliſchen Ariſtokratie iſt, die die Baronets als unächte Litularedelleute betrachtet, beſonders die von der Gattung unſers Sir Chriſtoph, welches ubrigens auch noch von An⸗ dern geſchieht, deren Namen nicht ſo ſonor klingt. Perrn Pearſons Rede, welche einen belehren⸗ den Cathederton angenommen hatte, zeigte zuletzt wieder einige Spuren unterdruckter Leidenſchaftlich⸗ keit, Herr Clément aber bemerkte das nicht, und rief mit einigem Enthuſiasmus: hoher und mächti⸗ ger Prinz! dann ſetzte er in fallendem Tone hinzu:
*) Anmerk. So ſchreibt der Konig im Curialſtyl an die Herzoge und Marquis, an die andern Peers vom Grafen abwarts nur: Mylord, lieber getreuer Vetter.


