wohl will ich Euch ſagen, und darum hab'ich bitten! laſſen, daß Ihr kommet.—
Ich hinterlaſſe, unterbrach er weinend ten ihm zuſprechenden Herzog Friedrich Auguſt, nur zweier⸗ lei in der Welt, was ich liebe; denn das Dritte ward mir geraubt. Ihr ſeid es und mein Sach⸗ ſenvolk, obwohl unglückliche Umſtände mir den Einen entfremdet und das Andere wohl auch. Möge Euch niemals ein Gleiches begegnen mit dieſem. Ihr ſeid von nun an das Haupt un⸗ ſeres Geſchlechtes, und ſo ich nicht irre, werdet“ Ihr um Vieles deſſen Flor erhöhen und Glanz. Ihr gehet einer ſchönen Zukunft entgegen, ich aber gehe dahin, wo ich hingehöre, zu der, die mir vorangegangen.—,
Tadelt mich nicht, ſetzte er hinzu, als Frie⸗ drich Auguſt verſuchte, einige Worte einzuſchalten, ſehet nicht finſter drein. Noch lebe ich, und ſo lange mein Herz ſchlägt, lebt in ihm, was in ihm erzeugt worden durch Etwas, deſſen Macht ihr nicht kennet, wie ich dieſelbe Euch nicht zu erklären vermag. Euch iſt des Lebens Luſt zu Theil worden und die Freude der Liebe, mir hat das Erſte manch Bitteres geboten, und die Letzte mehr des Schmerzes, denn der Freude; laſſet


