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nicht beſchieden war, von dem Ihr redet, und es iſt auch wohl recht ſo.—
Laſſe Deinen Geiſt nicht daniederbeugen durch die Laſt der Krankheit; wohl iſt das eine ſchreck⸗ liche, aber die Heilkunde hat Mittel für jegliche, und ich werde ſie aufbieten in ihrer ganzen Macht, damit ſie Dich mir erhalte, mein Lieb und Seele meines Lebens. Verzage nicht, Du wirſt ge⸗ neſen, und wir ſehen wohl noch ſchöne Tage auf dieſer Welt.— Sie aber ſchüttelte leiſe das Haupt und ſprach: Auf dieſer nicht, mein theu⸗ rer Fürſt, doch ſo Gott will, in einer andern. Täuſchet Euch nicht, das, was Ihr ſehet, iſt, was ich dumpf und leiſe in mir gefühlt, es iſt der Tod.— Was ſagſt Du? rief Johann Georg erſchreckt! Wäre es möglich? Haſt Du eine Ver⸗ muthung, vor deren Gedanken mein Innerſtes zu⸗ ſammenſchauert? Sprich ſie aus, daß mein Zorn den zermalme, deß frevelnde Hand verletzet hat, was mir das Theuerſte iſt auf der Welt!——
Ich habe keine Vermuthung, flüſterte ſie wie vorhin, ich will meines Herrn Zorn nicht auf⸗ reizen gegen irgend Jemand. Doch wäre es, wie ich meine, vermöchte kein Mittel der Heilkunſt das übel zu hemmen, das mich verzehret; ſo
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