werdet Ihr es ſchwerlich mit der Baſe aufnehmen können, und Euer neuer Rock dürfte Euch des baldigſten zu eng werden. Und die Bayreuthe⸗ rinn? Nun, wir werden ja ſehen. Ein aller⸗ liebſter Kavalier, der Herr Baron de Seckendorf, mit ſeinen theologiſchen Controverſen und ſeiner Prinzeſſinn, die nur mit genauer Noth kein monstre ſein ſollte. Ich werde ihm das gedenken, Herr Obriſtwachtmeiſter, und ſeiner Omphale, von welcher der Prinz den Rocken nicht acceptiren würde. Während der Herr Legationskavalier hier ſo angenehme Fabeln debütirte aus der Mytholo— gie, hat ſie ihn in der Realität doch umſponnen, den Hercule moderne, und ihm wohl gar den Eubach in die Hand gegeben, oder Arndts wah⸗ res Chriſtenthum. Man ſagt, wie der Teufel — Gott ſei bei uns!— alt wurde, ſo ward er ein Einſiedler. Damit hat es jedoch noch gute Zeit bei Monseigneur. Nun, ich gratulire, Ma⸗ dame, zu dem neuen Ehegemahl; ich imaginire immer, das Plaiſir wird nicht lange währen. Aber, wandte ſie ſich plötzlich und mit Heftigkeit gegen Katharinen, daran iſt Sie Schuld, Sie ganz allein. Hätte Sie mehr auf die Erde ge⸗ ſchauet als in den Mond, mehr auf den Kur⸗
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