tenflügel des Fiſchbeinrockes bedächtig ausbreitend, in einen Lehnſtuhl nieder, nahm eine Priſe, und begann darauf im Lehrtone: Auch ich verhoffe gleichermaßen, daß dem Prinzen die gehörige Er⸗ kenntniß kommen werde, und nebenbei die ge⸗ bührende Achtung und Reſpect; damit jedoch ſol⸗ ches effectivement Statt finde, iſt noch einige Zeit vonnöthen. Sei ſie, Frau Tochter, von der Güte, ein einzig Mal aus den anmuthigen Wolkengebilden, in denen Ihre Phantaſie her⸗ umſpaziret, in die réalité hinabzuſteigen, welche zwar wohl nicht ganz ſo plaiſtrlich ſein mag, uns iedennoch zum scjour angewieſen. Ihre, oder wenn Sie ſo will, unſere Affairen haben erwünſch⸗ ten Progreß genommen ſeit der Abweſenheit des Prinzen, welcher immer noch über ſeinen Herrn Bruder den Ascendant behauptet, wie in jugend⸗ lichen Jahren, und ſelbigen, wie ich geſtehen muß, nicht allerdings zu unſern Gunſten em⸗ ployiret. Zwar hat die alte Dänemarkerinn ſatt⸗ ſam gelitten, und die thränenreiche Hausfrau
nach Gebühr gewehklagt, dennoch ſind ihre Stim⸗
men, nicht mehr fortifuyiret durch das prinzliche Organ, übertänbt worden, und die beiden laſſen ſie jetzunder erſchallen in ihren Kammern, wo⸗


