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aber wechſelvolle Laufbahn betreten hatte, auf der ihm ſpäter im Verlaufe der Jahre der Marſchall— ſtab wurde, noch ſpäter jedoch die Ungnade Kai⸗ ſer Karl VI. und ein langwierig Gefängniß— als einem fränkiſchen Kavalier, welcher zweifelsohne vor anderen Ländern, in denen er voyagiret, das ſelbſteigene Vaterland am beſten kennen muß, wollte ich Monsieur le Baron gern etwelche Fra⸗ gen vorlegen, den Hof zu Culmbach betreffend, ob Derſelbe mir wohl einige dahinſchlagende ſpe⸗ cielle Dinge zu communiciren geneigt und im Stande ſei?—
Ihro Excellenz, die Frau Gräfinn, ſind überzeugt— entgegnete der angehende Diploma⸗ tiker mit einem Lächeln, welches andeutete, ihm ſei der Beweggrund dieſer Frage nicht unbekannt— von meiner ſteten Bereitwilligkeit, Dero Befehle zu erfüllen, auch bin ich ſolches zu thun im ge⸗ genwärtigen Augenblicke um ſo mehr capable,
dieweil ich an beſagtem markgräflichen Hofe mei⸗
ne erſte Education genoſſen.— Et bien— ver⸗ ſetzte die Dame— ſo wolle Derſelbe denn mit Dem beginnen, welchem die Ehre gebührt, mit dem regierenden Herrn.—
Markgraf Chriſtian Ernſt— berichtete der
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