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Der Arm Gottes,— verſetzte der Andere— der durch mich verhindern will, daß der Kurfürſt von Sachſen zum Mörder werde an ſeiner Ge⸗ mahlinn.—
Es iſt wohl noch etwas Anderes,— hohn⸗ lachte Johann Georg mit flammenden Blicken.— Längſt habe ich die unwürdige Neigung bemerkt, die Euch zum n dieſer trefflichen Dame gemacht!—
Die Kurfürſtinn ſchlug krampfhaft teibe Hände vor das ſchmerzverzogene Antlitz, der Prinz aber antwortete empört: Ich bitte Eure Durch⸗ lauchtigkeit, Ihre Schuld nicht durch ungerechte Beſchuldigung zu vergrößern.— und ich befehle Euch zu ſchweigen. Was hindert mich,— tobte der Kurfürſt— an die⸗ ſer Sittenpredigerinn nicht ſtracks den Unglimpf zu rächen, mit dem ſie mich bedeckt?— Rette, rette mich der Bruder,— ächzte Eleonore, angſt⸗ haft der Waffe ausweichend, die der Ergrimmte
jetzt, wahrhaft bedrohlich, gegen ſie ſchwang; da drängte Friedrich Auguſt ſich entſchloſſen zwi⸗ ſchen Beide, umfaßte Johann Georg W. mit ſeinen löwenſtarken Armen, hob ihn empor, und
trug ihn hinaus durch eine Seitenthür, zu ei⸗


