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ſchenk gemacht; doch nun biſt Du ihrer ja wohl ledig?— Wiederum ſchüttelte der Kaſtellan ſein Haupt, als er ſprach: Mein durchlauchtig⸗ ſter Prinz und höchſtverehrter Gebieter, ich würde ungemein erfreut ſein, wäre dies wahr, und ich ihrer wirklich entledigt, und ſo könnten Höchſt⸗ dieſelben gleicherweiſe ſich Glück wünſchen, wäre dies der Fall, was Sie Höchſtſelber betrifft.—
Ich?— fragte Friedrich Auguſt mit ſtolzer Gleichgültigkeit, unter der jedoch einige Unbe⸗ haglichkeit hervorſchimmerte— Du träumſt, Bar⸗ tholomäus. Wohl mag Deine Ehehälfte über Dir den Pantoffel zu ſchwingen wiſſen, doch was könnte mir die Frau Hofbetimeiſterinn an⸗ haben, wäre ſie auch mehr noch von böſen Gei⸗ ſtern beſeſſen, als ſie iſt.—
Mit Ihro Durchlauchtigkeit gnädigſter Per⸗ miſſion,— war die Antwort— es handelt ſich nicht vom Pantoffel, welcher ein Theil der ver⸗ ehrlichen Mitgift der Ehehälfte war, die ich ho⸗ her Gnade verdanke, ſondern von ganz etwas An⸗ derm. Was jedoch die böſen Geiſter betrifft, wel⸗ che ſelbiger innewohnen, ſo hat das ſeine völlige Richtigkeit. Nur möcht' ich meinen, wir Beide, wenn ich wagen darf, einen großen Prinzen mit
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