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. Fürſt und Sohn— gegenredete Anna— aber— hier warf ſie die Mantille wieder von ſich— aber ich gehe nicht!— Nicht Fürſtinn allein bin ich, ich bin auch chriſtliche Hausfrau und Mutter, und als ſolche werde ich nicht dul⸗ den, daß das Schloß meines Eheherrn hochſelig alſo verſchimpfiret werde. Ich werde die regierende Frau nicht verlaſſen in ihrem Drangſal, die Kreuz⸗ trägerinn, umgeben von Widerſacherinnen, wel⸗ che, wie man leider Gottes weiß, kein Mittel verſchmähen zu böslichem Zweck, und meinen Herrn Sohn, ſo wenig Derſelbe auch ſolche müt⸗ terliche Sorge meritiret, umgarnet ſehen von den Fallſtricken derer, die wohl gar Ihn betrügen mög⸗ ten um ſeine unſterbliche Seele mit Hülfe— Gott ſei bei uns— des hölliſchen Feindes!—
über Johann Georgs ernſte Züge flog ein Ausdruck leichten Spottes, als er verſetzte: Trage die gnädige Frau Mutter keine Sorge um mich, abſonderlich entſprießend aus dergleichen Befürch⸗ tung; das Zeitalter der Hexen iſt vorüber, und nur als Friedenſtörer noch zeigt ſich der böſe Feind. Wenn Höchſtdieſelbe unter der Kreuzträgerinn die Furfürſtinn Eleonore verſteht, ſo bleibt derſel⸗ ben unbenommen, ſich ihren Widerſachern zu


