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nen gelernt, dem gnädigſten Herrn mit Nichten verarge.
Was ich geplagter Kreuzträger hier von der unchriſtlichen Zigeunerenkelinn erdulden müſſen, damit verſchone ich billig des gnädigen Herrn zar⸗ tes Gehör; nur ſo viel ſei mir vergönnt zu ſa⸗ gen, daß ich ſelbige mitunter in Occupationen begriffen gefunden, welche meines Erachtens den Favorit-Zeitvertreiben der, ſo Gott will, ſelig verſtorbenen Frau Mutter auf ein Haar glichen, und daß ſie darauf in allerlei vornehme Connexio⸗ nes gerieth. Ja, eines Tages ſagte ſie mir ge⸗ radezu, ſie ſei es müde, mit einem— verzeihe Hochderſelbe, wenn ich der Wiederholung ihres Ausdrucks mich entmüßige— zu leben, und geſonnen, die Protection anzunehmen, welche die Frau Gräfinn von Neidſchütz ihr geboten. Als ich nun repräſentirte, wie, allem Vermuthen nach, Seine Durchlauchtigkeit es bei Höchſtdero⸗ ſelben ſchleunigſt erwarteten Ankunft nicht allzu⸗ gnädig vermerken würde, ſie im Pallaſte Se⸗ reniſſimi vorzufinden, ſo beſchenkte ſie mich mit einem Blicke, wie damals am Tage meiner An⸗ werbung, welchen ich indeß jetzt beſſer zu deuten wuſſte, und verſicherte mich ganz hoffärtig, die


