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einmal hab' ich ein aͤhnlich Wort von Euch ge⸗ hoͤrt; damals hatte es noch keine Gefahr, und das Geſprochene war nur geſprochen, heute aber, hier in Gegenwart dieſer wackern Buͤrger, iſt es ein Anderes und das Wort wird zur That. Ich ſage nichts von dieſem hochbetrauten Strei⸗ ter fuͤr das Vaterland,“— ſetzte er mit einem verachtenden Blick auf den Officier hinzu,— „welcher hier den Friedensprediger ſpielt, ſtatt ſeiner Waffenbruͤder ehrenvolle Gefahr zu thei⸗ len, nichts Anderes laͤßt ſich von Helſershelfern eines Treuloſen erwarten. Auch ſind ſie nicht werth, ſo glorreich zu ſterben, ein langes Leben voll Schmach und getaͤuſchter Hoffnung ſey ihr Lohn. Aber was muß ich von dem Manne denken, deſſen Ahnen bei nicht minder wichtiger Veranlaſſung ihr Gut und Blut an die eigene Ehre an die Ehre des Vaterlandes ſetzten, der, den Ruhm des Geſchlechtes hinwegwerfend, nur an deſſen Titel und Beſitzthuͤmer denkt, der, nachdem er, ſeine Pflicht vernachlaͤſſigend, das Heil der Republik verwahrloſ'te, nun, da es in der hoͤchſten Gefahr ſchwebt, feig die Haͤnde ſin⸗ ken laͤßt und von Unterwerfung ſpricht, von frei⸗


