Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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Des Grafen Verſtand ließ vielleicht der Wahr⸗ heit des Geſagten ihr Recht widerfahren, doch glaubte er von mehr als einer Ruͤckſicht abgehal⸗ ten, dies nicht eingeſtehen zu duͤrfen, er ſagte daher:Aber, werther Herr, wie dem auch ſey, ſo wäre die Loslaſſung jener erbitterten Haufen doch um ein Haar das Signal des Umſturzes aller Ordnung geweſen, und die Anarchie, wie Ihr richtig bemerkt, im Begriff, ihre Schrecken uͤber uns zu werfen. Hinweg mit ihnen, hin⸗ weg mit der Gefahr, ſie ſich erneuern zu ſehen, die Lage der Dinge fordert ein ſchleuniges Ende, und es iſt Pflicht, es von da herbeizufuͤhren, wo es ſich uns bietet. Einem zu gehorchen, iſt leich⸗ ter und ehrenvoller, denn Tauſenden unterthan ſeyn; Eines Forderungen laſſen ſich befriedigen, niemals die vielkoͤpfige nimmerſatte Hyaͤne, darum, ehe man dieſer als ſchmaͤhlich Opfer verfaͤllt, mag man ſich Jenem unterwerfen.

Es wird auch wohl nicht anders kommen, ſetzte der Verbuͤndete des Gebietenden gleich⸗ guͤltig hinzu.

Schon einmal, Herr Graf, ſagte der junge Mann mit verbiſſenem Ingrimm,ſchon