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wortete ſich erhitzend der junge Mann,—„von einem Ereigniß, das, obſchon nicht genug zu be⸗ klagen, dennoch nicht ganz ungewoͤhnlich iſt in ſolchem Zeitraume einer Verirrung, von wel⸗ cher wohl kein ander Volk ſich gaͤnzlich rein gehalten hätte unter aͤhnlichen Umſtaͤnden. Ihr urtheilt ſtrenger uͤber Eure eigenen Mitburger ab, als ſelbſt jene Nationen, deren Ihr er⸗ waͤhnt.“—
„Euch ſteht es zu,“— ſprach der Befehls⸗ haber mit Ironie,—„zu beſchoͤnigen, was Ihr und Eures Gleichen hervorgebracht.“—
„Ich und meines Gleichen?“— rief der An⸗ dere zornig und ſchlug mit der Hand an den Saͤbel; doch alsbald ließ er ſie herabſinken und ſetzte gefaßter aber mit Nachdruck hinzu:— „Feierlich walze ich in meinem und meiner gleich⸗ geſinnten Bruͤder Namen jeden Antheil an ſo unheilvollem Beginnen von uns ab. Die Frei⸗ heit war unſer Zweck, nicht die Anarchie, ſo wahr ich Gott liebe und das Vaterland! Auf Die wälze ich den Vorwurf, welche zum Ver⸗ derben des Vaterlandes Vortheil gezogen aus einem Unheil, das ihre Raͤnke erzeugten.“—


