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„Maͤßigt Eure Reden, Herr Abgeordneter, — ließ ſich der General in hohem Tone verneh⸗ men.—„Hier iſt von keiner Verleumdung die Rede, nur davon, kluͤglich zu verhindern, daß das Zudringen einer unberufenen und ungeuͤbten Maſſe die Vertheidigung, anſtatt ſie zu verſtaͤr⸗ ken, nicht hindere.“—
„Mein werther Herr,“— ſagte der etwas bleich und verſtoͤrt ausſehende Exminiſter,—„ich weiß freilich nicht ſo recht, welches die Verfuͤ⸗ gungen des Senats ſeyn koͤnnen, oder vielmehr die Befehle deſſen, welchen wir jetzt als unſer Haupt betrachten muͤſſen, denn dies iſt eine Zeit, in welcher alles Recht und Herkommen fur nichts geachtet wird, und daher ſchwerlich Einer ſeinen wahren Standpunct erkennen mag. Doch ſcheint es mir weiſe gehandelt, dem Volke nicht die Waffen in die Hand zu geben, geſchweige denn es zur Fuͤhrung derſelben zu berechtigen. Ein ſchrecklich Beiſpiel hat uns noch vor Kurzem be⸗ lehrt, welchen Gebrauch es davon macht, ein Beiſpiel, welches uns ſchaͤndet vor allen Natio⸗ nen“——
„Ihr ſprecht ſehr hart, Herr Graf,“— ant⸗


