Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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williger Vernichtung deß, wofuͤr ſeine Vaͤter leb⸗ ten und ſtarben. Wohlan, hinaus mit mir vor den Feind, Graf; jetzt denkt an Eure Ahnen, jetzt iſt es Zeit, daß Ihr daran denkt, ihre Gei⸗ ſter und Euer Vergehn durch einen ruͤhmlichen Tod zu verſoͤhnen.

Die Wange des Grafen hatte mehrmals die Farbe gewechſelt, er ſtand mit geſenktem Blick und zuſammengebiſſenen Zaͤhnen; endlich unter⸗ lag das Gefuͤhl, welches durch jene Worte rege geworden, und er ſprach mit beinah erſtickter Stimme:Sparet Eure Worte nur und gehet allein, wenn Ihr wollt, durch einen nutzloſen Tod allen Euren Thorheiten die Krone aufzu⸗ ſetzen. Ihr ſeyd nicht der Mann, mir zu lehren, was mir obliegt, und nicht Ehrenpreis iſt hier.

Gebt Raum, wenn es Euch gefaͤllig iſt, hoͤhnte der Ofſicier;hier habt Ihr nicht zu gebieten, noch zu haranguiren. Denn wie der Herr Graf ſagt: hier iſt nicht Ehrenpreis, mein Herr Stellvertreter des Volkes.

Nein, fuhr dieſer mit lautem und bit⸗ term Lachen auf:Hier iſt nur der Preis der