Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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zu wiſſen, und uͤberzeugt, ſie muͤſſe, weil ſie ihn fuͤhre, eine Freundin des Vaterlandes ſeyn; die etwas raͤthſelhafte Perſon ihres Reiſebegleiters erſchien den vier Maͤnnern als eine ganz ge⸗ woͤhnliche, und man trug ſchon in wenig Augen⸗ blicken kein Bedenken mehr, wie in der Gegen⸗ wart laͤngſt bekannter Perſonen, das nicht un— bedeutende Geſpraͤch wieder aufzunehmen, wel⸗ ches ihre Erſcheinung unterbrochen hatte. Was uns jedoch am meiſten in der erwaͤhnten Vor⸗ ausſetzung beſtaͤrkt, iſt, daß die etwas barocke Figur des Majordomus jenen Maͤnnern gar nicht auffiel; ſie ſchienen ihn keinesweges fuͤr das, was er war, fuͤr das Geſpenſt eines ehe⸗ maligen Hausbeamten, ſondern fuͤr die lebende Perſon des Gegenwaͤrtigen zu halten, und gaben ihm ganz ungezwungen Mal fuͤr Mal Befehle, die der Herr Aelteſte, der Vater des Ordens⸗ ritters mit Band und Stern, zwar mit Mißbe⸗ hagen aber doch mit gebuͤhrender Puͤnktlichkeit und Anſtand erfuͤllte.

Beate ſah ſich ſchnell belohnt fuͤr ihre Be⸗ reitwilligkeit, dieſer Mahlzeit à Fimpromptu beizu⸗ wohnen; ſie war bald der Gegenſtand der freien und lebhaften Galanterie des Generals, zierſam