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len der Chroniſt und auch wir nach dem Bei⸗ ſpiele deſſelben dem Leſer uͤberlaſſen.
Mit dem Vierten war es ein Anderes; er behagte Beaten genug, um uͤber ihn ſelbſt den glaͤnzenden Kriegsmann aus den Augen zu ver⸗ lieren, nicht ſo ganz aber ihrem Begleiter, wie⸗ wohl er dieſem nicht gleichguͤltig ſchien, der be⸗ ſondern Aufmerkſamkeit nach, die er in der Fol⸗ ge ihm ſchenkte. Er war der Juͤngſte von Al⸗ len, uͤber dem dichten braunen Haar ſeines Hauptes konnte wohl nicht das Drittheil eines Jahrhunderts dahin gegangen ſeyn, ein Sohn des gegenwartigen, war die Zeit ſeiner erſten Entwickelung in die ſtuͤrmiſche Periode deſſel⸗ ben gefallen, hatte ſein junges Gemuͤth mit Leb⸗ haftigkeit ſich die Begriffe zu eigen gemacht, unter jenen Stuͤrmen getrieben, welche ihn ſelbſt freilich unter dem Dache des Vaterhauſes nicht beruͤhrt hatten. Die naͤchſte Vergangenheit, die er nur vom Hoͤrenſagen kannte, war fuͤr ihn rein hiſtoriſch, der Nimbus, der ſie umgab, ver⸗ hullte ihm ihre dunkleren Stellen, das Großar⸗ tige der ganzen Erſcheinung riß ihn hin und erfullte ihn, die Mangelhaftigkeit des Einzelnen ſeinen Augen entziehend, mit dem Durſt der


