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den eine ſorgfaͤltige Erziehung verleiht und die genaue Kenntniß der hoͤhern Welt wie der ge⸗ ringſten.
Der Zweite, ein wenig aͤlter als Jener, theilte die letzte Eigenſchaft mit ihm, ja er beſaß ſie ſogar in einem hoͤhern Grade, bis zur Uebertrei⸗ bung, konnte man ſagen. Sein Benehmen war vornehm und zerſtreut, als beſchaͤftigten ihn wich⸗ tige Gedanken; manchmal gab jedoch ein ver⸗ bindliches Lächeln, eben ſo bald verſchwunden als es erſchien, zu erkennen, er erinnere ſich auf eine Momentesdauer, daß noch Jemand da ſey außer ihm; ſeine Reden waren kurz und ent⸗ ſcheidend, aber plotzlich flocht ſich in dieſelben ein freundlich hingeworfenes Wort, das Jeden mit dem Vorhergehenden verſoͤhnen konnte, der irgend dazu geneigt war. Seine Tracht war die ge⸗ woͤhnliche der Zeit, ſeine Sprache ungekuͤnſtelt und doch gewaͤhlt, ſein Blick kalt und gebiete⸗ riſch, ſeine Geberde trotz jedem Englaͤnder nach⸗ laͤſſig, und doch auch zierlich, trotz jedem Fran⸗ zoſen ſelbſt der aͤltern Zeit. Beaten gefiel er wenig, der Herr Hofrath ſchien im Gegentheil ihn auszuzeichnen von Anfang herein.
Der Dritte gefiel weder dem Einen noch der


