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man es ſonſt hier fand, auch ein Kaminfeuer waͤre gut fuͤr die herbſtliche Abendluft, Herr Kam⸗ merdiener.“— Der Beauftragte ſtand ein Weil⸗ chen ſich in die Bruſt werfend und ein etwas ſaures Geſicht machend, dann ſagte er mit einer Verbeugung:„Aelteſter, wenn es dem gnaͤ⸗ digſten Herrn gefaͤllt.“—
„So?“ entgegnete dieſer mit einiger Befrem⸗ dung, denn der Name„Aelteſter“ bezeichnete in dieſem Lande eine nicht unbedeutende Wuͤrde, und die damit verbundenen Einkuͤnfte nannte man das Brod der Verdienten.„Nun, ich gratulire, Herr Aelteſter.“— Dann fuhr er, gegen Beaten gewendet, fort:„Ich habe die Ehre, Euch, Madame, einen ſehr verdienten Mann vorzuſtellen, einen Mann von großem Einfluſſe ſogar ehemals. Er fuͤhrte den Schluͤſ⸗ ſel zu den Gnaden ſeines Herrn, und wer von dieſem etwas begehrte, ſey es fuͤr ſich ſelbſt oder fuͤr das Ganze, that nicht wohl, ihn vorbei zu gehn. Die Aemter, uͤber welche Jenem zu ver⸗ fuͤgen erlaubt war, ſtanden zu ſeiner Verfuͤ⸗ gung, und wie Ihr hoͤrt, hat er ſich ſelbſt da⸗ bei nicht vergeſſen. Das zweite Merkmal koͤnig⸗ licher Huld, ein ſchoͤner Orden mit breitem ge⸗


