Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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ßerordentlich, ſonſt wurde er in ſeiner Weiſe recht

Sgemuͤthlich dort unten exiſtiren, ein wenig Ennui

N abgerechnet. Inſonderheit betruͤbt es ihn, daß.

nun gaͤnzlich vorbei ſeyn ſoll, was er arrangi⸗ ret hat mit einer großen Dame, und er muß von dieſer großen Dame, die ſich gewiſſer Um⸗ ſtaͤnde wegen da unten nicht à son aise befin⸗ det, die allerſchaͤrfſten Reprochen anhoͤren, daß er es nicht noch beſſer gemacht. Wie ſollte er auch? Ich denke, das waͤre gar nicht moͤglich geweſen. Kann denn der Menſch mehr thun, als fuͤr die Gegenwart ſorgen? Die Zukunft ſteht ja nicht in ſeiner Hand, und waͤr' er auch ein Potentat. Beſagte Reprochen aber ſtoͤren ſeine Gemuͤthsruhe, obſchon er ſich des beſten Willens bewußt iſt gegen die Dame, und ihre mauvaise humeur afficirt Allerhoͤchſt dieſelben ſo entſetzlich, daß es ordentlich ruͤhrend iſt und mir manchmal durch die Seele geht.“—

„Er mag ſich beruhigen und auch die hohe Dame,“ laͤchelte Jener,„es wird ſo ſchlimm nicht ſeyn. Da Ihr aber uns hier die Honneurs machen wollt, ſo bitte ich— fuͤr dieſen erlauch⸗ ten Gaſt— denn ich brauche dergleichen nicht— um eine Collation, oder ein kleines Souper, wie