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waͤſſerten Bande und blinkendem Stern, war ihm geſtattet auszutheilen, auch wohl zu verhan⸗ deln zu ſeinem eigenen Profit, und Ihr koͤnnt aus ſeiner wohlbeleibten Geſtalt ſchließen, daß er denſelben wahrgenommen, ob er gleich nicht theuer war mit der glaͤnzenden Waare, da Man⸗ cher fuͤr eine Handvoll Goldſtuͤcke ſie davon⸗ trug.“—
„Verzeihung,“ antwortete der Mann von Einfluß etwas empfindlich,„Verzeihung! nicht alle habe ich verkauft, viele habe ich verſchenkt an gute Freunde fuͤr irgend einen kleinen Ge⸗ gendienſt— auch vermacht. Einen meinem Sohne nämlich, mit gnaͤdiger Erlaubniß. Ich meinte, es ſey doch einerlei, ob ich ihm ein Stuͤck mei⸗ nes Eigenthums in baarem Gelde hinterließe, oder in natura.“—
„Eure Meinung war allerdings ſehr richtig,“ ſagte der Meiſter,„doch ſcheint es, als wuͤnſche meine liebenswerthe Gefaͤhrtin nicht allein Eure Meinung kennen zu lernen, ſondern auch Pro⸗ ben Eurer Talente. Beſorget, wenn es Euch gefaͤllig iſt, Tafel und Kamin, Herr Aelte⸗ ſter.“—
Dieſer antwortete mit der Wichtigkeit eines


