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chen nach der Weiſe derer, die ſie vorſtellten, und die Frager, laͤngſt des Uebermuths an gro⸗ ßen Dienern kleiner Herren gewohnt, zogen ſich unbefriedigt aber entſagend zuruͤck. Als jedoch
die Kuͤhnſten es wagten, ſich an den Mohren zu wenden, erzeigte ſich dieſer gefaͤlliger; er ſtand
ihnen Rede, obgleich ſelbige nur mit fremdarti⸗ gen und veralteten Worten erwiedernd, und bald erfuhr man, die hohe Dame habe ſich ge⸗ raume Zeit in Italien aufgehalten und dann zu Paris, von welchem ſie zuruͤckgekehrt ſey auf den Wunſch ihres erlauchten Gemahls, doch nur eben zur rechten Zeit, um ihn an einer Wunde verſcheiden zu ſehen, die er in einer Schlacht gegen die Rebellen erhalten. Nun kehre ſie zu⸗ ruͤck zur Hauptſtadt der Hauptſtaͤdte, wo, wie Herr Blondin zu verſtehen gab, ſie großen Ein⸗ fluſſes genoͤſſe und ungeduldig erwartet werde gewiſſer Aufſchluſſe wegen, die ſie mit ſich bringe von ihren deshalb unternommenen Reiſen. Nachdem die Bewohner des Staͤdtleins ſich hoͤchlich entruͤſtet hatten uͤber die Frechheit der
Rebellen, einen ſo vornehmen Herrn zu verwun⸗
den und gar todt zu machen, den Gemahl einer ſo wuͤrdigen Dame, welche aus Vaterlandsliebe


