Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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ſich ein franzoſiſcher Koch, franzöſiſche Kuchen⸗ huͤlfen, franzoͤſiſches Porcellan und Caſſerolen, und der noͤthige Mundvorrath, um eine franzo⸗ ſiſche Mahlzeit zu bereiten. Alles Erforderniſſe, ohne welche Leute einer gewiſſen Klaſſe in die⸗ ſem Lande es fuͤr unmoͤglich halten wuͤrden, zu reiſen.

Das Volk zwar ſchon gewohnt an ſolchen Anblick, ſchenkte doch in einem Zeitraum, ſo reich von Begebenheiten, Allem groͤßere Aufmerkſam⸗ keit, was von der Seite herkam, wo ſelbige ſich zutrugen; die guten Bewohner des guten Stadt⸗ leins alſo verließen groͤßtentheils die Schenke, den Lieblingsaufenthalt in Mußeſtunden, und um⸗ ringten, die letzten Tropfen des köſtlichen Getraͤn⸗ kes vom offenen Munde wiſchend, die Wagen. Wohl hatten die Wappen, die Dienerſchaft und das Weſen der Gebieterin den Zuſchauern eine hohe Meinung von ihrem Range beigebracht, dieſe ward aber zur unbezweifelten Gewißheit, als ſie im Ausſteigen zwar viel und gelaͤufig ſprach, aber kein Wort in der Mundart des Landes; ihre Rede war, wie das Meiſte, was ſie umgab, franzoͤſiſch.

Der Chroniker warnt ſeinen Leſer, dieſes