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„Sprechet nicht ſo,“— ſtammelte angſthaft Beate:„nennet den Namen nicht, er iſt nicht ſo ſinnleer, als Ihr wohl glaubt. Auch ich habe ihn einſt dafuͤr gehalten, doch bin ich andern Sinnes worden. Vieles, ſage ich Euch noch⸗ mals, iſt nicht ſo, als man meint in thoͤ⸗
richter Sicherheit, und zumal in Jahren, wie
die Euren.“—
„Was mich betrifft,— ſprach der Doktor ploͤtzlich ernſt und in ſeltſamem Tone,„was mich betrifft, iſt Eure Ermahnung uͤberfluſſig, denn mehr als Andere weiß ich von ſolchen Dingen. Ich kenne,“ fuhr er langſam und mit tiefer Stimme fort,„das Daſeyn einer Geiſter⸗ welt, ich weiß, daß ſie oft ſichtbar oder unſicht⸗ bar in das Leben tritt, ich weiß, daß ſie ſich an den draͤngt, der ihr naͤher getreten aus dem Kreiſe ſeiner Beſtimmung, daß ſie nicht ablaͤßt von ihm, bis ſie ihn erfaßt. Was blicket Ihr ſo ſtarr um Euch und mit rollenden Augen? Solltet Ihr Euch in ſolchem Falle befinden?“—
„Hoͤret auf,“ flehete Beate, von dieſer Rede ergriffen und vom Entſetzen der Erinnerung— „Ihr ſagtet ja, Ihr werdet mich mit halben Worten verſtehen, ſo erlaßt mir denn die Schil⸗


