Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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geringe, auf ſeine Huͤlfe, und zur nachſten wandte ſich ihr zagender Sinn; er zog ſich zuruͤck von der Geiſterwelt, deren Schranken er vermeſſen durchbrechen wollte, die Frage des Defenſors erinnerte Beaten an jene furchtbaren Naͤchte, die ihr das Bekenntniß entriſſen, ſie ge⸗ dachte ihrer, deren Wiederholung ſie vor weni⸗ gen Augenblicken in dumpfem Wahnſinne wuͤnſch⸗ te, mit Schaudern und mit ſtockender Stimme antwortete ſie:

„Es iſt Manches, Vieles ganz, ganz anders, als ich gedacht. Leider hab' ich es erfahren, da ſolche Kenntniß mir keine Frucht mehr traͤgt, als die bittre Frucht der Verzweiflung.“—

„Verzweiflung?“ verſetzte ſpoͤttelnd der An⸗ dere.„Sie und die Reue ziemen Euch nur ſchlecht, wertheſte Frau, und ſind uͤberhaupt zu nichts nuͤtze in der Welt. Kennet Ihr nicht die Worte des Meiſters in ſeinem vortrefflichen Ge⸗ dicht, dem beſten, was jemals uber gewiſſe Dinge aus dem Gehirn eines Menſchen gekommen:

Es lebe, wer ſich tapfer hält; Du biſt ja ſonſt ſo ziemlich eingeteufelt.

Nichts Abgeſchmackters kenn' ich auf der Welt, Als einen Teufel, der verzweifelt.“