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Halſe der beatzelte Kopf mit gewaltiger Naſe und ſpitzem Kinn, und der verzogene Mund kreiſchte in widrigen Toͤnen:„Seyd ſchoͤnſtens gegruͤßt, Frau Pothe. Warum ſcheuet Ihr Euch denn vor mir? Bin ich denn nicht immer geweſen Euer Freind? Hobt er mer nicht helfe gethon zu de Ehre, doß ech bin gekuͤmmen zu gaihn uͤf de Kerchhof von eine Lait in ſo gute Geſellſchaft? Und Er hobt mer geholfe zwaimal, dos aine Mol mit de Taaf, un's andre Mol mit de Geſchenk, dos ſe mer hot geben gethon zu maine Feſt. Mein, is mer dos nich a guͤte Pothe, dos ſe gor niſcht hot kenne warte, bis ech bin kuͤmme uͤf en chriſtliche Kerchhof.“
„Hinweg,“ ſchrie Beate mit vorgeſtreckten Armen,„hinweg, Ungethuͤm, in die Hoͤlle, der Du gehoͤrſt!——
„De Helle?“ greiflachte das Scheuſal.„Wos thu ech mit de Helle? Bin ech niſcht e guͤter Chriſt, wie de Frau Pothe is ene guͤte Chriſtin, und mag de Chriſt aach kuͤmme zu gaihn in de Helle? Nuͤ, wos thuͤt mer dos? Se werds wauhl ſelber ſehn, wenns is an de Zait, un ech werde vergelte de Guͤtigkeit, un dorten Ge⸗ vatter ſtaihn bei de Frau Pothe, wie de Frau


