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halt empor in der entfleiſchten Fauſt, mit an⸗ klagender Geberde, und warfen ihn mit Abſcheu von ſich, denn was ſie gehalten, war zerfreſſen von Faͤulniß und ekle Wuͤrmer entſproſſen aus der verabſcheuten Gabe. Eine aber, ein halb⸗ wuͤchſig Maͤdchen lieblichen Angeſichtes, es hielt auch einen Korb, drohte nicht wie die Andern, es deutete nur auf das, was ſie trug, mit trau⸗ riger Geberde, dann laͤchelte ſie Beaten weh⸗ muͤthig zu, doch freundlich, aber zwiſchen den halbgeoffneten Lippen glaͤnzte nicht die Perlen⸗ ſchnur, die einſt ſie geſchmuͤckt. Da ſtieß ein plotzlich krampfhaftes Entſetzen das Gebiß der Schauenden zuſammen, und der Mohr mußte es bemerkt haben, denn er grinſte um eins ſo freundlich, als wolle er groß thun mit den weißen Zaͤhnen im breiten aufgeſchwollenen Munde. Und noch Eine kam, traurig wie das Kind, und drohete nicht, ihre Hand lag auf der linken Bruſt, als wolle ſie die Stelle an⸗ deuten, wo einſt ein treues Herz geſchlagen, und auch ſie ſchaute Beaten an, doch war es, als belebe noch der Wiederſchein alter Zunei⸗ gung das glanzloſe Auge; als ſie nun das


